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Sa-21.10.17-20:00
JazzToday
Pacho Davila Trio

Pacho Dávila – ‚Saxophon

Reza Askari – Kontrabass
Peter Eisold – Schlagzeug

 Der kolumbianischer Komponist und Saxophonist, Francisco „Pacho“ Davila hat für verschiedene Formate von akustischem Jazz geschrieben, und mehrere Improvisation-Ensembles zusammen gestellt. Er veröffentlichte sieben Alben unter eigenem Namen. Außerdem ist seine Musik in verschiedenen Compilations in Kolumbien, den Vereinigten Staaten und Europa erschienen. Seine Hauptprojekte, bei denen er die freie Avantgarde mit rhythmischen und melodische Elementen der kolumbianischen Folklore zusammenführt, sind auf dem “Mestizo Song“ – Album 2004 in Bogota veröffentlicht,.

 

 

jazzcho.com

 

Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-22.10.17-14:00
TatWort / Trust in Wax
Die "Beat Box" - Offener Treff für Interessierte in Sachen DJing & Musikproduktion

Bei uns, den DJ’s des Musiklabels „Trust in Wax“, wird nicht nur Musik gespielt, die wir super finden … wir produzieren auch gerne aus all den Samples, Loops und Breaks unsere eigenen Tracks. Dass das enorm Spaß macht, wollen wir dir zeigen: In der „Beat Box“ bauen wir dafür ein kleines Ministudio auf, in dem du dich unter unserer Anleitung austoben darfst. Du kannst dich zum Beispiel an einem MPC-Sampler ausprobieren, Keyboard spielen, an einem DJ-Set den passenden Scratch üben und uns riesengroße Löcher in den Bauch fragen. Eingeladen sind Alt- und Neu-Münsteraner_innen, die Bock auf gemeinsame Musikbastelei haben. Sonntage könnten langweiliger sein, oder?
Ermöglich wird das Projekt übrigens durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der LAG Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen (e.V.).
Die Teilnahme ist kostenlos.

Sa-28.10.17-20:00
TatWort
BINYO und Lampe

weitere Infos folgen

 

 

Di-31.10.17-20:00
TatWort
Sarah Bosetti

Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Slam-, Lese- und Kabarettbühnen wärmt und 2013 mit ihrem Team »Mikrokosmos« deutschsprachige Vizemeisterin im Poetry Slam wurde.
Neben Auftritten im ZDF (Die Anstalt), in der ARD (Nuhr im Ersten, Ladies Night), auf 3sat, ZDF.kultur und im WDR ist sie Kolumnistin bei radioeins (RBB) und Mitbegründerin der Berliner Lesebühne »Couchpoetos«. Im Oktober 2017 erscheint ihr drittes Buch »Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so« im Rowohlt Verlag.

Do-02.11.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Fr-03.11.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Frauen im Jazz

International Sweetharts of Rhythm
USA; 1986, 27 min, F & S
Die International Sweethearts of Rhythm waren eine 1939 an der Piney Woods Country Life School in Mississippi gegründete Jazz-Bigband, die nur aus Frauen bestand (ohne Rassentrennung).

 

Tiny & Ruby, Hell Divin’ Women
USA, 1988, 27 min, F & SW
Zwei Musikerinnen der Band, die Solo-Trompeterin Tiny Davis und die Schlagzeugerin Ruby Lucas, stellen Greta Schiller und Andrea Weiss noch eingehender in ihrem Dokumentarfil.

Eintritt: 7/5 €

in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch.

Sa-04.11.17-20:00
TatWort
Plattengeschichten

mit DJ At (Trust in Wax)

DJ‘s stellen kuriose und ungewöhnliche Schallplattenschätze aus ihrer Sammlung vor. Dabei wird es schnell persönlich – was war die erste Platte? Das beste Cover? Der schmerzvollste Plattenverlust? Ein lockerer Vinyl Talk der besonderen Sorte. Trust us. Beginn Vinyl Talk: 21:00 Uhr

 

– AK 6€ – VVK 4€

So-05.11.17-20:00
SOUNDTRIPS NRW
Jonas Kocher

Jonas Kocher – Akkordeon

 

Gäste: Sebastian Büscher – Saxophon, Ross Parfitt – Schlagzeug

 

Kocher Studierte bei Teodoro Anzellotti, Pierre Sublet und Georges Aperghis.

Als Akkordeonist arbeitet er ausschliesslich als Improvisator und manchmal in konzeptuellen Kontexten u. a. mit Michel Doneda, Christian Wolfarth, Olivier Toulemonde, Alfredo Costa Monteiro, Chris Heenan, duo Diatribes, Jacques Demierre, Christian Kesten, Gaudenz Badrutt …
Jonas Kocher setzt sich in seiner Arbeit mit den Verhältnissen zwischen Klang, Geräusch und Stille, sowie mit dem Prozess des Hörens auseinander. Als Komponist schreibt er Werke an der Grenze von Neues Musiktheater, Installation und Konzertstücken. Seine Werke wurden im Theater Basel, im Zentrum Paul Klee sowie beim Festival Encuentros Buenos Aires, Biennale Bern 2010, Umlaut Festival Berlin, Centre Dürrenmatt Neuchâtel, Jardins Musicaux 2012, SMC Lausanne, Festival Concentus Moravie und Biennale Zagreb aufgeführt. Regelmässige Tätigkeit als Hörspielmusik-Komponist, für Tanz und für das Theater.


Jonas Kocher gründete das Label Flexion Records, das Künstler produziert, die sich mit experimentellen Sounds beschäftigen, deren Interesse sich auf die Umgebung und das akustische Umfeld konzentrieren, in der die Musik stattfindet, beziehungsweise gespielt wird.

 

www.soundtrips-nrw.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Mo-06.11.17-20:00
TatWort
VORWÄRTS, HERZ!

Das poetisch-musikalische Trio VORWÄRTS, HERZ!, bestehend aus Richard Holzmann (Gitarre; Leipzig), Marie Antoinette (Gesang; Berlin) und Bonny Lycen (Slam Poesie; Leipzig) trafen sich Anfang 2015 in Dresden und entschieden sich fortan für eine Richtung steil herzwärts. Sie vereinen urbanen Chanson mit avantgardistischem Gitarrensound und Brachialpoesie, die sich mal feinfühlig zart, mal eindringlich laut sehen und hören lässt. So entsteht nach zwei erfolgreichen Touren 2015 ein neues lyrisch-musikalisches Bühnenprogramm. Eigene und fremde Unzugänglichkeiten werden zerpflückt und neu zusammengesetzt, bis sich alles wild um eine mögliche Antwort dreht. Pulsierend. Eindringlich. Nah.



Do-09.11.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Fr-10.11.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Ornette Coleman

ORNETTE: MADE IN AMERICA

USA 1985, 77 Min. · 35 mm · F ·
Regie Shirley Clarke

 

„Was auch immer die Idee ist, es wird nie etwas sein, was du einer anderen Person so erklären kannst, dass sie es genau versteht ... also spiel einfach die Musik.“ So äußerte sich Ornette Coleman und so drehte Shirley Clarke ihren Film, mit dem sie ihn porträtierte.

Eintritt: 7/5€

 

in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch.

Di-14.11.17-20:00
JazzToday
The NU-Band & Erhard Hirt

Thomas Heberer – Trompete

Mark Whitecage – Altsax, Kllarinette

Joe Fonda – Kontrabass

Lou Grassi – Schlagzeug

&

Erhard Hirt – Gitarre

 

 

The Nu Band ist eine klassische New Yorker Working-Band, bei der hochkarätige Musiker, allesamt selbst namhafte Bandleader, am Werke waren und sind.

Tief verwurzelt in der Jazz-Tradition überträgt The Nu Band alte Idiome in das Hier und Jetzt. Klassischer Bebop, Gospel, Soul, Free und viel improvisatorische Freiheit: Manche nennen es „Free Bop“. Diese Melange auf derartiger Qualitätsstufe sucht Ihresgleichen und überzeugt auch die Fachpresse:

 

„One of the best bop bands of the moment is without a doubt The Nu Band“. (Stef Gijssels)

 

Jedes Bandmitglied steuert zu gleichen Teilen Kompositionen bei und wie hier in traumwandlerischer Sicherheit gemeinsam musiziert wird, ist wohl auch das Fundament für diesen runden, tiefen, einstimmigen und dadurch spirituellen Bandsound.

 

„The Nu Band makes music that sounds more like conversation than performance.“ (James Hale Coda)

 

Die Band wurde 1999 von Lou Grassi und Roy Campbell gegründet. In 14 Jahre gab es sechs vielbeachtete CDs, sechs Europa-Tourneen, und ein ganze Reihe von US-Touren in konstanter Besetzung.

Nachdem Roy Campbell jr. 2014 verstorben ist, hat der deutsche Ausnahmetrompeter Thomas Heberer seinen Platz eingenommen.

 

Ein Abend voller Spielfreude, Inspiration und Soul, mit Material von I’hrer jüngsten CD-Produktion: The Cosmological Constant, die dem Andenken an Roy Campbell gewidmet ist.

 

Besondere Gast ist der Münsteraner Gitarrist Erhard Hirt, der schon im letzten Jahr einige gemeinsame Gigs in den Staaten mit der Band absolvierte.

 

 

The Nu-Band

review des BLACK BOX Konzerts Febr. '16: jazzhalo.be

Interview mit Joe Fonda

 

Eintritt: 12/8€
online VVK: 10/6€ & Gebühr          online ticket

Fr-17.11.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
New York Szene

Rising Tones Cross

BRD, 1984/1985, Dokumentarfilm, F

Drehbuch, Regie, Kamera: Ebba Jahn

 

Ein Dokumentarfilm über die New Yorker Avantgarde-Jazzszene Mitte der 1980er Jahre. U.a. mit dem amerikanischen Saxophonisten Charles Gayle und dem Kontrabassisten Peter Kowald sowie William Parker, John Zorn, Don Cherry, Irene Schweizer, Peter Brötzmann u.v.a.

 

 

 

featuring:
Charles Gayle - tenor saxophone
Marilyn Crispell - piano
Rashied Ali - drums
Peter Kowald  -  double bass

PETER KOWALD TRIO
Harvest Green

John Betsch - drums
Charles Gayle - tenor saxophone
Peter Kowald - double bass

JOHN ZORN DUO
Sunday Afternoon at Life Cafe

John Zorn - reeds
Wayne Horvitz - keyboards

BILLY BANG'S FORBIDDEN PLANET
Music For The Love Of It

Kim Clarke - bass
Wayne Horvitz - keyboards
Oscar Sanders - guitar
Bobby Previte - drums
Billy Bang - violin

WILLIAM PARKER & PATRICIA NICHOLSON ENSEMBLE
A Thousand Cranes Opera

Wayne Horvitz - piano
Ricardo Strobert - alto sax, flute
Masahiko Kono - trombone
Denis Charles - drums
William Parker - double bass
Lisa Sokolov - voice
Jeanne Lee - voice
Ellen Christi - voice
Patricia Nicholson Parker - dance
Maria Mitchell - dance
Carol Penn Muhammed - dance
Frank Boyer - dance
Keith Dames - dance
A.R. Penck - stage design

CHARLES TYLER QUINTET
Life Can Be Whatsoever

Roy Campbell Jr. - trumpet
Curtis Clark - piano
Wilber Morris - double bass
John Betsch - drums

DON CHERRY & THE SOUND UNITY FESTIVAL ORCHESTRA
Kangaroo Hoopie

Don Cherry - conductor, piano
Maria Mitchell - dance
Peter Brötzmann - tenor sax
Rüdiger Carl - tenor sax
Daniel Carter - alto sax
Denis Charles - drums
Ellen Christi - voice
Peter Kowald - double bass
Wilber Morris - double bass
Felice Rosser - electric bass

JEMEEL MOONDOC SEXTET
In Walked Monk

Roy Campbell Jr. - trumpet
Ellen Christi - voice
Rahn Burton - piano
William Parker - double bass
Rashied Ali - drums
Jemeel Moondoc - alto sax

IRÈNE SCHWEIZER DUO
For Julian Beck

Irène Schweizer - piano
Rüdiger Carl - tenor sax

PETER BRÖTZMANN ENSEMBLE
Alarm

Peter Brötzmann - tenor sax
David  S. Ware - tenor sax
Frank Wright - tenor sax
Charles Gayle - tenor sax
Jemeel Moondoc - alto sax
Roy Campbell Jr. - trumpet
Masahiko Kono - trombone
Irène Schweizer - piano
Peter Kowald - double bass
William Parker - double bass
Rashied Ali - drums

 

 Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch


Sa-18.11.17-20:00
HÖR-SPIEL
Commander Duckworth

von Wilko Franz
 
Es ist grundsätzlich schlecht, wenn man ein Raumschiff im Fusionsnebel schrottet, wenn man allerdings noch einen gestohlenen Supercomputer an Bord hatte und nun sowohl die Handelsmarine als auch dubiose Space-Mafiosis im Nacken hat, ist das Leben als Weltraum-Renegat im Jahr 2529 kein Zuckerschlecken. Wenigstens auf seine Crew kann sich der Commander hin und wieder verlassen, aber reichen ein russischer Faltraummechaniker, eine schlechtgelaunte Exterrabiologin, ein drittklassiger Computer der Klasse Zwei, ein würfelförmiger Empathoid und die geerbte Mil-Mi 77C, ein mit seltsamen Fischwesen gefüllter Hydrocube-Frachter, um aus dem Schlamassel herauszukommen?! --- Zu diesem Weltraumabenteuer im Retro-Space-Disko-Style empfehlen wir Ihnen ein süffiges Röhrchen Synthese-11! 

 

– AK 10€ – VVK8€  & Gebühr


So-19.11.17-20:00
JazzToday
CHARLES GAYLE TRIO

Charles Gayle (USA) – Altsaxophon
Ksawery Wojcinski (PL) – Kontrabass
Aleksandar Skoric (RS) – Schlagzeug

 

Viele schwarze Jazzmusiker waren Straßenkünstler. Bevor sie bekannt wurden, spielten sie trotz großer Virtuosität an Häuserecken, in U-Bahnhöfen und billigen Clubs für Almosen. Für Charles Gayle währte dieser von permanenter sozialer Not geprägte Zustand fast ein halbes Leben.
Geboren 1939 in Buffalo im US-Bundesstaat New York, bekommt Gayle als Kind zunächst Klavierunterricht. Das Saxophonspiel bringt er sich später selbst bei. Ab Ende der 1950er-Jahre tritt er in seiner Heimatstadt regelmäßig auf, mal mit lokalen, mal mit durchreisenden Musikern. Bei gelegentlichen Aufenthalten in New York City kommt es zu Begegnungen mit Archie Shepp, Pharoah Sanders und Anderen. Sein Spiel verändert sich, wird radikaler, unerbittlicher. Ekstatisch, frei und kompromisslos, geschult an Albert Ayler und der Gospeltradition, bläst er sich in New York, wohin er Anfang der 1970er-Jahre endgültig übergesiedelt ist, die Seele aus dem Leib.

Von wenigen Liebhabern dafür bewundert, von einem größeren Publikum dagegen verschmäht, fristet er in der Weltmetropole des Jazz ein unwürdiges Dasein. Viel Geld kommt bei seinen Auftritten und Straßendarbietungen nicht zusammen. Beständig in finanziellen Schwierigkeiten, ist er rund 15 Jahre obdachlos. Eine spürbare Wendung trat ein, als in den 1980er-Jahren der deutsche Bassist Peter Kowald (1944–2002) auf Gayle aufmerksam wurde.
Kowald, von Gayles Saxophonspiel regelrecht hingerissen, organisierte Auftritte für ihn in den USA und gemeinsame mit ihm in Europa. Aber es sollte noch bis1992 dauern, dass es tatsächlich zu so etwas wie einem Durchbruch kam: Mit Hilfe der New Yorker Knitting Factory erschien das Album „Repent“. Gayle wurde „über Nacht zum Bannerträger der neu boomenden Free-Jazz-Szene und tourte fortan rund um die Welt“, schreibt der mit dem letztjährigen Preis für deutschen Jazzjournalismus gewürdigte Wolf Kampmann: „Mit zahllosen Produktionen, einige davon als Solopianist, holte der Saxofonist in kurzer Zeit nach, was ihm über Jahrzehnte verwehrt war.“

Im Februar ist Charles Gayle 77 Jahre alt geworden. War seine Musik in den 1990er-Jahren in puncto Energie und Verausgabung kaum noch zu überbieten, ist er mit zunehmendem Alter etwas ruhiger, versöhnlicher geworden, müder offenkundig aber nicht: Bands mit ihm gibt es bis heute in unterschiedlichsten Besetzungen. In der Manufaktur begleiten ihn der polnische Bassist Ksawery Wójciński und der deutsche Schlagzeuger Max Andrzejewski. (Text: Manufaktur Schorndorf)

Eintritt: 12/8 €, online VVK: 10/6€ & Gebühr         online ticket

Fr-24.11.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Modern Jazz

Smith, James O., Organist, USA

NDR, 1965/66. SW

Regie: Klaus Wildenhahn,

 

Wildenhahn: „Wir nahmen das im Jazz vorhandene Prinzip von einer bestimmten Struktur und der darin eingebetteten lebendigen Improvisationen an.“ Gedreht mit einer Kamera in langen Einstellungen: Langeweile, Witze, das Rassenproblem, Warten, Langeweile, Warten.
Das Jimmy-Smith-Trio auf Tournee durch Europa mit dem Dizzy Gillespie Quintett und im 2. Teil der Alltag in Manhattan, das Büro des Managers, Plattenaufnahmen. Aber die Bilder handeln nicht nur von Musik. Der Vater von Jimmy Smith war Arbeiter und wuchs in einem Farbigen-Ghetto auf...

 

 

Ben Webster in Europe 

NL, 31 min. SW (OmeU)

Regie: Johan van der Keuken

 

1967 zog der angesagte Saxophonist für ein Jahr nach Amsterdam, miete sich bei Frau Hartlooper ein, die ihn verwöhnte und es mit ihm bis in eine TV-Talkshow schaffte.

Sowohl Kameraarbeit als auch die Montage passen in die Zeit und zum Thema. Der Film ist Beides: fragmentiert und unvorhersehbar, harmonisch und abstrakt; sowohl der kollagenhafte Stil, seine unkonventionelle Art als auch der improvisierte Charakter reflektieren alle die Kunst des Jazz.

Quelle: Pressetext IDFA-Festival, Amsterdam

 

 

Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

Sa-25.11.17-20:00
JazzToday
Joscha Oetz & Urbanic Cycles

Theresia Phillips, Niels Klein, Leonard Huhn
Saxophone

Zuzana Leharova – Violine
Elisabeth Coudoux – Cello
Laura Robles – Peruanischer Cajón
Nils Tegen – Klavier
Danny Schröteler – Schlagzeug
Joscha Oetz – Kontrabass


Ein Nonett mit Spitzen-Musikern aus Köln, Berlin und Lima präsentiert der Kontrabassist Joscha Oetz mit seinem aktuellem Projekt Urbanic Cycles. Der kraftvolle, rhythmusbetonte Klang und die Besetzung seiner Band Perfektomat, welche er seit seiner Rückkehr nach Köln aus dem selbstgewählten, 11 jährigen Exil in Kalifornien und Peru erfolgreich führt, ist hierbei die Basis. Diese Klangsprache erweitert Joscha Oetz nun zum ersten Mal um die orchestralen Möglichkeiten eines mittelgroßen Large Ensemble. Dabei entsteht ein Sound, bei dem peruanische Rhythmen und Jazz auf Elemente von M-Base und Minimal Music treffen.

Schon die CD Perfektomat wurde von Fachleuten als einzigartig gelobt, und das nicht ohne Grund – Die Kombination von Jazz und Afro-Peruanischen Rhythmen und Klangfarben wie in dieser Musik ist hierzulande einmalig. Urbanic Cycles hebt diese Individualität auf eine neues Niveau.


Im Kontinuum seiner künstlerischen Tätigkeit zwischen Improvisation und Komposition, Neuer Musik, Jazz, Vermittlung und Forschung bedeutet für Joscha Oetz Identität Vielfalt, die Vokabel Heimat wird dabei im Plural geschrieben. Neben Offenheit in alle stilistisch/kulturellen Himmelsrichtungen und Interesse an der Vermeidung festgelegter Kategorien ist das Prinzip des „virtuosen Kosmopoliten“ Oetz, wie er einst bezeichnet wurde: gemischt werden darf, was man gut kennt.
Das Ergebnis: ein Freudenfeuer an vorwärtsweisendem, mitreißendem Jazz. Die Musiker verzaubern ihre Hörer mit Afro-Peruanischer Rhythmus-Finesse, Gelassenheit und Frenetik, mit lateinamerikanischer Leichtigkeit und sensibler Auslotung vielfältiger klanglicher Identitäten. Ein kaleidoskopisches Spiel zwischen einfach und komplex, entspannt, ambitioniert und weltgewandt

Eintritt: 15/10 €, online VVK: 12/7€ & Gebühr         online ticket

http://www.cuba-cultur.de/index.php?id=59

So-26.11.17-14:00
TatWort / Trust in Wax
Die "Beat Box" - Offener Treff für Interessierte in Sachen DJing & Musikproduktion

Bei uns, den DJ’s des Musiklabels „Trust in Wax“, wird nicht nur Musik gespielt, die wir super finden … wir produzieren auch gerne aus all den Samples, Loops und Breaks unsere eigenen Tracks. Dass das enorm Spaß macht, wollen wir dir zeigen: In der „Beat Box“ bauen wir dafür ein kleines Ministudio auf, in dem du dich unter unserer Anleitung austoben darfst. Du kannst dich zum Beispiel an einem MPC-Sampler ausprobieren, Keyboard spielen, an einem DJ-Set den passenden Scratch üben und uns riesengroße Löcher in den Bauch fragen. Eingeladen sind Alt- und Neu-Münsteraner_innen, die Bock auf gemeinsame Musikbastelei haben. Sonntage könnten langweiliger sein, oder?
Ermöglich wird das Projekt übrigens durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der LAG Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen (e.V.).

Die Teilnahme ist kostenlos.

Fr-01.12.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Europäische Szene

Aber das Wort Hund bellt ja nicht

Purtait: Schlippenbach Trio, von Bernd Schoch

Das Schlippenbach Trio (Paul Lovens, Evan Parker, Alexander von Schlippenbach) existiert seit über 40 Jahren und hat europäische Freejazzgeschichte geschrieben.
Der Film „Aber das Wort Hund bellt ja nicht“ handelt von den Individuen des Trios, ihrem freien Zusammenspiel, der jährlichen Winterreise und dem Versuch dieser Musik visuell zu begegnen.

„Der Film seziert ein Ereignis und setzt es im Kino wieder zusammen. Er verengt den raum, dehnt die zeit, und ermöglicht dadurch eine intensive Kino-Erfahrung mit dem Free Jazz des Schlippenbach-trios.„" (Artepreis Jury)

Misha enzovoort 

NL, 2013, 65 Min., niederl. / el. / dt.

Regie Cherry Duyns

Cherry Duyns begleitet die Ikone des europäischen Jazz eine Woche lang bei seinen Auftritten in London's Vortex jazz club.

 

Der Bandleader, Komponist und Pianist ist einige Jahre zuvor an Demenz erkrankt. Dies wird sein letzter Auftritt im Ausland sein und die Musiker des Instant Composers Pool nehmen Abschied von ihrem Kollegen, der sie alle stark geprägt hat und mit dem sie seit Jahrzehnten zusammenspielen.

Mit Ab BaarsErnst GlerumHan BenninkMary OliverMichael Moore (4)Misha MengelbergThomas HebererTobias DeliusTristan Honsinger  

 

 

Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

So-03.12.17-20:00
JazzToday
Schlippenbach Trio: Winterreise

Evan Parker – Saxophon
Alexander von Schlippenbach – Klavier
Paul Lytton – Schlagzeug

 

"Eine liebgewonnene Tradition in der Existenz des Trios ist die mittlerweile legendäre Winterreise. War Schuberts gleichnamiger Liederzyklus ein von Depression und Einsamkeit gekennzeichneter Seelenzustand, so ist jene des Schlippenbach Trios eine Feier des Moments, ein rauschendes Fest der Klänge." (Hannes Schweiger, freiStil.) 

 

"Das seit 43 Jahren musi­zierende Trio zele­brierte in der Inten­sität und Sensi­bilität seines Zusammen­spiels einmal mehr brillante em­pha­ti­sche Fähigkeiten." (Andreas Felber, 2013.) bei.

 

www.avschlippenbach.com

 

 Eintritt: 15/10 €, online VVK: 12/7€ & Gebühr         online ticket

Do-07.12.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Fr-08.12.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Der Festival - Klassiker

Jazz on a Summer’s Day 

USA, 1960, 85 min., F

Regie Bert Stern und Aram Avakian

 

Sonntag, der 6. Juli 1958, Newport Jazz Festival.

Der Film gilt allgemein als einer der schönsten Jazz-Filme, in dem die unterschiedlichsten Stile „zu Wort“ kommen, vom Bop und Cool Jazz, der Avantgarde bis zum traditionellen Jazz, außerdem Gospel, Rock und Rhythm and Blues. Mit Anita O'Day, Thelonious Monk, George Shearing, Gerry Mulligan

Louis Armstrong, Dinah Washington, Mahalia Jackson, Chuck Berry u.v.A.

Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

Sa-09.12.17-20:00
Drone Music
N + Jan Klare

Jan Klare – BBasssaxophon, Effekte

Hellmut Neidhardt – E Gitarre, Effekte, Verstärker

 

N arbeitet seit 1997 auf dem Gebiet experimentelle Gitarrenmusik. Er vermeidet alle Formen von cut + paste und veröffentlicht ausschließlich Aufnah­men, die vollständig live entstanden sind.und verwendet dafür ein Gitarre-zwei-Verstärker-Setup mit einer Kette von Effektgeräten als verbindendes Ele­ment. Die entstehende Musik ist mal loopartig zurückhaltend und zerbrech­lich, mal wie ein Unwetter den Hörer überrennend.
Saxophonist Jan Klare sucht seit vielen Jahren die Begegnung mit experimenteller Rockmusik und Noise, was zu Begegnungen mit Caspar Brötzmann, FM Einheit, Shahzad Ismaily und anderen führte.

Zusammen spielen N + Klare eine Musik, die gletschergrosse Klangflächen mit dem Atempuls eines elektrifizierten Basssaxophons vor sich hertreibt.
Sustain bis ins Jenseits und Säugetierinstinkte.

soundcloud

www.n-1511.com
www.janklare.de

 

 Eintritt: 10/7 €, online VVK: 8/6€ & Gebühr      online ticket

So-10.12.17-18:00
AufAbwegen
Geräuschwelten Festival 2017

O Yuki Conjugate (UK)

- erstmals live in Deutschland -

 

UnicaZürn (UK)
Stephen Thrower (Coil, Cyclobe) & David Knight (Shock Headed Peters)

 

Troum (D)

 

 

Moleglove (D)
neues Projekt von Column One & Rashad Becker

 

Zum vierten Mal findet das Festival „Geräuschwelten“ in Münster statt. Das Festival widmet sich den verschiedensten Spielarten der experimentellen elektronischen Musik, wobei das Element des Geräuschhaften im Mittelpunkt steht. Die Künstlerinnen und Künstler verstehen sich als Soundmanipulateure, die gefundene Alltagsklänge in ihre Stücke integrieren – egal, ob sie songhafte Stücke, freie Geräuschimprovisationen oder beatlastige Tracks produzoeren. „Geräuschwelten“ wirft ein Schlaglicht auf eine internationale Szene, die sich irgendwo zwischen musique concrete, Brian Eno und Industrial Music verorten lässt. Die auftretenden internationalen Musikerinnen und Musiker emanzipieren das Geräusch von Zweckzusammenhängen und präsentieren eine eigene Geräuschästhetik.

Das „Geräuschwelten“ Festival wird vom Kölner Label aufabwegen veranstaltet und in Kooperation mit cuba-cultur und dem Kulturradio WDR 3 produziert. Der Westdeutsche Rundfunk schneidet alle Konzerte live mit und sendet Ausschnitte und Künstlerinterviews mehreren zweistündigen Sendungen in seiner Programmstrecke „OpenSounds“. Die Sendetermine werden noch bekannt gegeben.

Ticketreservierung:: zipo@aufabwegen.com

 Eintritt: 15,- € / Einlass: 17:30h

 

Programm:

O Yuki Conjugate spielen erstmals live in Deutschland!
1982 in Nottingham aus den Nachwehgen des Püost Punk und Post Industrial entstanden sind O Yuki Conjugate nun seit 35 Jahren in wechselnden Besetzungen aktiv. Die Gruppe variiert ihren Sound um die Gründungsmitglieder Andrew Hulme und Roger Horberry; die Stilistik reicht von frühen post-industriellen Rhythmusexperimenten über elektronische Ambient Musik bis hin zu expeirmentellen Soundscapes, die musik nicht-westlicher Kulturen inkorporieren. OYC haben acht Alben herausgebrachtm, die vielfach weiderverröffentlciht worden sind: Scene in Mirage 1984, Into Dark Water 1987, Peyote 1991, Equator 1995, Primitive 1996, The Euphoria of Disobedience 2006, OYC25 2009, Ambiguism 2010 (vinyl box set retrospective), Tropic 2017. OYC haben die Musik für die US Filmemachergruppe Lullskull zu ihrer Web Serie Northbound geschrieben. Beide Mitgleider der Gruppe sidn noch in weiteren Projekten aktiv.
www.oyukiconjugate.com

 

UnicaZürn (David Knight  –guitar, synthesizers). Stephen Thrower – reeds, keyboards) gingen 2009 aus dem größeren Live-Improvisations-Ensemble The Amal Gamal Ensemble hervor. Auch die Musik von UnicaZürn hat ihre Wurzeln in der freien Improvisation wird aber im Studio neu strukturiert und manipuliert. 

UnicaZürn haben bereits mehrere Kassetten und Vinylveröffentlichungen im Selbstverlag herausgegeben, bis 2017 ihre LP „Transpandorem“ beim renommierten Londoner Label TOUCH erschien (u.a. Fennesz, Biosphere). Im Sound voin UnicaZürn finden sich Anklänge des progressiven Sounds der 1970er (Roxy Music, Tangerine Dream), spleenige Soundmanipulation, die an Elektroakustik oder akusmatische Musik der französischen Prägung erinnern und zupackende, Post-Industrial-Attacken.

Beide Musiker sind seit den 1980ern in den britischen Experimental-Szene aktiv. David K war Gitarrist und Co-Writer der einflussreichen Wave-Pop-Diva Danielle Dax und spielte bei der Prog-Doom-Band Shock Headed Peters mit Karl Blake. Bis heute betreibt er sein Soloprojekt Arkkon, mit minimalistischer Elektronik. Stephen Thrower war acht Jahre Mitglied der Gruppe Coil, eine der einflussreichsten und wichtigsten Bands der zweiten Phase der Industrial Music. Er steuerte vor allem Bläser bei und ist unter anderem auf den Alben Scatology, Horse Rotorvator und Love's Secret Domain zu hören. Heute spielt er mit Ossian Brown im electro-psychedelic duo Cyclobe, das als legitimer Nachfolger von Coil gilt. Stephen Thrower schreibt außerdem Filmmusik und publiziert umfassend zum Horrorfilm.

www.unicazurn.com

 

Das Bremer Duo TROUM entstand 1997. Die beiden Mitglieder "Glit(s)cH" und "Baraka[H]" waren zuvor in der einflussreichen Post-Industrial-Gruppe MAEROR TRI (1988-1996) aktiv. TROUM ist die Altdeutsche Bezeichnung für “Traum". Der Traum als zentrale Manifestation allen Unbewussten symbolisiert die Haltung in TROUMs Musik, bei der es darum geht, den Hörer in einen hypnotisierenden Traumzustand zu entführen, vorsprachlich und ursprünglich. Die Kompositionen von TROUM vereinen Elemente aus Post-Industrial, Dark Ambient und Minimal/Drone Musik. Es kommen Gitarre, Bass, Stimme, Akkordeon, Mundorgel, Flöten, Gongs, Feldaufnahmen und Elektronik zum Einsatz. TROUMs Klangwelten könnten als „ambient industrial” oder "transcendental drone" beschrieben werden. TROUM haben zahlreiche Tonträger auf internationalen Labels veröffentlicht und betreiben mit TRANSGREDIENT Records ihr eigenes Label. www.troum.com

 

Moleglove (D) entstand aus den Trümmern der notorischen Column One. Das Berliner Triumvirat aus Robert Schalinski, Rashad Becker und Jürgen Eckloff entschieden sich, ihre Masken fallen zu lassen und ihren Fokus von der Performance auf den Sound zu verlegen. Die Herangehensweise der drei gestandenen Akteure der zeitgenössischen Elektronikszene könnte als absolute Musik bezeichnet werden. Klänge werden herausgearbeitet und von der realen Welt isoliert. Abstraktion ist der Schlüssel, der eine immersive und intensive Erfahrung entstehen lässt. Die Klangwelt von Moleglove speist sich aus einem Interesse an unheimlichen und verwirrten Sounds. Die musikalische Entsprechung zu von Samuel Becketts Molloy verschlungen zu werden. (Niels Latomme)

 

Do-14.12.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Fr-15.12.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
SUN RA

SUN RA: A Joyful Noise 

USA 1980, 60 min. F.

Regie: Robert Mugge 

 

Aufgenommen von 1978 bis 1980, ist Robert Mugge’s Sun Ra-Portrait nicht nur ein Konzertfilm, sondern eine authentishe Darstellung der außergewöhnlichen musikalischen Persöhnlichkeit des Visionärs und wegweisenden Komponisten, Bandleader und Keyborders.

 

Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

Sa-16.12.17-19:00
TatWort
U20 Poetry Slam

Der Poetry Slam der unter 20jährigen: Junge Dichter/innen und poetische Nachwuchstalente messen sich beim literarischen Dichterwettstreit und das Publikum ist die Jury. Moderiert wird der U20 Slam von der erfolgreichen Münsteraner Slam Poetin und National Poetry Slam Teilnehmerin Sira Busch. 
VVK im Cuba Nova und bei gruene wiese. 
AK: 5,- // VVK: 4,-
Online Tickets (5,- + Gebühr)

So-17.12.17-20:00
JazzToday
Labelpräsentation UNIT RECORDS

Inf.loop:
Florian Ross - Klavier, Looper, Delay
Udo Moll - Trompete, Laptop, Synthesizer

&

JO:

Jo Beyer – Schlagzeug / Komposition
Sven Decker – Tenorsaxoph
Roman Babik - Klavier
Andreas Wahl – E-Gitarre / 12 saitige Akustikgitarre

 

Inf.loop: Florian Ross und Udo Moll kennen sich schon sehr lange. Ihr elektroakustisches Improvisationsduo „infinite loop“ ist aber noch ganz frisch. Das Programm verbindet Fragmente aus minimal techno, aktuellem Jazz und improvisierten Soundscapes. Ihr besonderes Interesse gilt der Erforschung der rhythmischen Energien von reduzierten, überlagerten Patterns und der Dialektik von „Wiederholen / Unterbrechen“. Die narrative Stabilität dieser Struktur wird öfter durch schwer romantische Entgleisungen unterlaufen.
Avantgardistisches Easy-Listening. – Reich an Gefahren und Schönheit

 

Jo

Schreibe deine Lieblingsmusik, finde deine Lieblingsmusiker, gib dem Ganzen einen Namen und fertig ist die Lieblingsband! Genau das hat der Schlagzeuger Jo Beyer gemacht. Tun was einem gefällt - Das ist die Devise dieser Band und genauso klingt es auch. Kompromissloser Spass mit vertrackt hitverdächtigen Kompositionen, gespielt von einigen der allerfeinsten Improvisatoren des zeitgenössischen Jazz.

 

www.udomoll.de/infloop

youtube

 

Eintritt: 12/8 €, online VVK: 10/6€ & Gebühr         online ticket

Fr-22.12.17-20:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
Archie Shepp

 

Eintritt: 7/5 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

So-07.01.18-20:00
Initiative Improvisierte Musik
CONTRASTE

Improvisierte Musik aus Münster

 

Die geballte Power Münsteaner MusikerInnen unterschiedlichsten Hintergrunds auf Basis spontaner Improvisation.

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Sa-13.01.18-20:00
Musikwerkstatt
Trommel-Konzert

Infos in Kürze.

So-14.01.18-14:00
TatWort / Trust in Wax
DJ Clinic / Workshop DJ AT

Bei uns, den DJ’s des Musiklabels „Trust in Wax“, wird nicht nur Musik gespielt, die wir super finden … wir produzieren auch gerne aus all den Samples, Loops und Breaks unsere eigenen Tracks. Dass das enorm Spaß macht, wollen wir dir zeigen: In der „Beat Box“ bauen wir dafür ein kleines Ministudio auf, in dem du dich unter unserer Anleitung austoben darfst. Du kannst dich zum Beispiel an einem MPC-Sampler ausprobieren, Keyboard spielen, an einem DJ-Set den passenden Scratch üben und uns riesengroße Löcher in den Bauch fragen. Eingeladen sind Alt- und Neu-Münsteraner_innen, die Bock auf gemeinsame Musikbastelei haben. Sonntage könnten langweiliger sein, oder?
Ermöglich wird das Projekt übrigens durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der LAG Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen (e.V.).

Die Teilnahme ist kostenlos.

Do-18.01.18-20:00
STAGE off LIMITS
Walter - Parfitt - Hirt

Florian Walter – Altsax, Tubax

Ross Parfitt – Perkussion

Erhard Hirt – Gitarre

 

CD-Rezension "rts" auf jazzhalo.be

 

 Eintritt: 10/7 €, online VVK: 8/5€ & Gebühr    online ticket

Fr-26.01.18-20:00
Gastspiel
Konzert Alexander Röseling

Infos in Kürze.

So-28.01.18-20:00
JazzToday
KUHN FU

Christian Kühn – Gitarre, Komposition
Ziv Taubenfeld – Bassklarinette
Esat Ekincioglu – Kontrabass
George Hadow
– Schlagzeug

 

www.kuhnfumusic.com

 

 

So-04.02.18-20:00
STAGE off LIMITS
N. N.

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-04.03.18-20:00
Soundtrips NRW
Dieb 13

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-01.04.18-20:00
STAGE off LIMITS
N. N.

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-06.05.18-20:00
Soundtrips NRW
Paul Lovens

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-03.06.18-20:00
STAGE off LIMITS
N. N.

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-02.09.18-20:00
Soundtrips NRW
Sofia Jernberg

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

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cuba cultur
Achtermannstr. 10 - 12
D-48143 Münster
T. +49(0)251/54895

Marginalspalte

Sa-21.10.2017-20:00
BLACK BOX
Pacho Davila Trio
So-22.10.2017-14:00
BLACK BOX
Die "Beat Box" - Offener Treff für Interessierte in Sachen DJing & Musikproduktion
Sa-28.10.2017-20:00
BLACK BOX
BINYO und Lampe
Di-31.10.2017-20:00
BLACK BOX
Sarah Bosetti
Do-02.11.2017-20:00
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IMPRO-Treff
Fr-03.11.2017-20:00
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Frauen im Jazz
Sa-04.11.2017-20:00
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So-05.11.2017-20:00
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Jonas Kocher
Mo-06.11.2017-20:00
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VORWÄRTS, HERZ!
Do-09.11.2017-20:00
BLACK BOX
Afrosession - Refugees Welcome

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