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Sa-29.04.17-20:00
JazzToday: Bandleaderinnen
Superimpose & Sofia Jernberg

Sofia Jernberg (S) – Gesang

Matthias Müller (D) – Posaune

Christian Marien (D) – Schlagzeug

 

Sofia Jernberg ist eine Sängerin und Komponistin im Bereich Creative Jazz und Improvisationsmusik, geboren 1983 in Äthiopien. Sie wuchs in Schweden, Äthiopien und Vietnam auf und lebt derzeit in Oslo, Norwegen.
Sofia bewegt sich musikalisch auf einem weiten Feld. Sie ist Co-Leiterin und Komponistin des Modern Jazz Septetts Paavo sowie des zeitgenössischen Quartetts The New Songs. Sie trat bei einer Vielzahl von Musik Theater Produktionen auf, u.a. Arnold Schönberg’s ”Pierrot Lunaire”, Salvatore Sciarrino’s "Lohengrin”, Emily Hall’s ”Folie à Deux“ and Anna Thorvaldsdottir’s ”UR:”.

 

Sie gilt als „Sängerin, die ständig unterwegs ist, um neues Terrain zu erkunden.“ Größte Aufmerksamkeit schenkt sie der Entwicklung der „instrumentalen“ Möglichkeiten ihrer Stimme. Ihr Vokabular als Sängerin beinhaltet Klänge und Techniken, die nichts mit einem konventionellen Gesangsstil gemein haben. So hat sie sich vertieft mit Spalttönen, tonlosem und verzerrtem Gesang beschäftigt. International bekannt wurde sie als Solistin in Mats Gustafssons Fire! Orchestra. Neben dem Komponieren für eigene Ensembles bekommt sie oft Kompositionsaufträge, u.a. für d a s Barents Composer Orchestra, das Schwedische Radio, das Stockholm Jazz Festival, d a s Trondheim Jazz Orchestra, das Vokal Ensemble Oslo 14 und verschiedene Kammerorchester.

 

Superimpose ist EIN Klang - Seit 2006 betreiben Matthias Müller und Christian Marien ihre gemeinsame Klangforschung. Eine Vielzahl an Konzerten in Europa und den USA, aber auch intensive Arbeit im Proberaum, sind Grundlage für das Niveau an Klarheit, Tiefe und Verbundenheit, welches sich die beiden erarbeitet haben. In Ihren Improvisationen agieren zwei unabhängige Stimmen, die sich überlagern, mal verschmelzen, mal divergieren, sich ihren eigenen Weg bahnen, sich verschieben, aber doch dieselbe Richtung verfolgen. Auf diese Weise entsteht eine Symbiose, in der Grenzen und Rollen neu definiert sind, es entsteht, unverwechselbar, EIN Klang. Dokumentiert ist all dieses auf zwei CDs („Superimpose“ Creative Sources 2006, „Talk Talk“ Leo Records 2009) und der 2015 bei Wide Ear Records erschienenen LP „Edinburgh“.

 


Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Di-02.05.17-20:00
STAGE off LIMITS & GNM-Konzert
NAKAMA

Agnes Hvizdalek – Stimme

Adrian Løseth Waade – Violine
Ayumi Tanaka – Klavier
Andreas Wildhagen – Schlagzeug
Christian Meaas Svendsen – Kontrabass

 

NAKAMA ist japanisch und kann als «Kamerad / Genosse» übersetzt werden, oder einfacher gesagt: eine Gemeinschaft von Menschen, bei der niemand über dem anderen steht.

Die Musik von NAKAMA verarbeitet Einflüsse aus europäischem Jazz und Improvisation, früher zeitgenössischer Musik aus Amerika, japanischen Traditionsmusik und den Harmonien romantischer Klassik und verbindet sie mit komponierten Formen von fixiertem musikalischen Material.

 

Die Presse meint: "Einfach einzigartig" (Tor Hammerø)

"Nakama gibt mir einen Platz zu sein, an etwas zu glauben" (Audun Vinger)

"Kühn und faszinierend" (Eyal Haruveni)

 

www.nakamarecords.no

Konzert in Kooperation mit GNM-Münster

 

Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-04.05.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Sa-06.05.17-20:00
Poetry-Festival 2017
ALLEIN IST NICHT GENUG - Jazz & Lyrik mit dem Leslie Meier Trio

Peter Rühmkorf, einer der größten deutschen Lyriker der letzten 60 Jahre, hat Gedichte geschrieben, die formal und inhaltlich eine große Bandbreite haben: Liebeslyrik und Todesahnungen, politische Agitation und Naturbilder, Ironie und Schwärmerei, Selbstzweifel und Größenwahn, freie Rhythmen und Gereimtes. Das alles in einer äußerst melodischen Sprache, die dazu einlädt, gesprochen und gesungen zu werden. Ulrich Jokiel (Piano), Peter Missler (Saxofone) und Bernd Rauschenbach (Stimme) folgen dieser Einladung und präsentieren einen abwechslungsreichen und furiosen Querschnitt durch Rühmkorfs Werk.


Das Trio lotet dabei unterschiedlichste Möglichkeiten aus, Sprache und Musik zusammenzubringen: vom Sprechen mit bloßer Musikbegleitung, über genau im musikalischen Ablauf festgelegte Texteinsätze, rythmisches Sprechen, Sprechgesang bis hin zum komponierten Gesang.


Ulrich Jokiel ist Pianist, Maler und Autor. Er war viele Jahre musikalischer Leiter des Düsseldorfer „Kom(m)ödchen“ und des Celler Schloßtheaters; heute lebt er als freischaffender Theatermusiker in Celle.


Peter Missler spielt Saxophone, Flöten und Percussion; er ist Dozent für Saxophon und Obertongesang und lebt in Celle.


Bernd Rauschenbach ist Literaturwissenschaftler, Autor und Rezitator und lebt als Geschäftsführender Vorstand der Arno Schmidt Stiftung bei Bargfeld. Im Jahr 2000 hat er den Band „Sämtliche Gedichte“ im Rahmen der Rühmkorf-Werkausgabe herausgegeben.

 

 

 


So-07.05.17-20:00
Stage of Limits
Urs Leimgruber - Roger Turner - Duo

Urs Leimgruber (CH) – Saxophon
Roger Turner (GB)  – Perkussion

 

 

Mit dem britischen Schlagzeuger Roger Turner und dem Schweizer Saxophonisten Urs Leimgruber kommen erneut zwei hervorragende Protagonisten der zeitgenössischen, improvisierten Musik in Europa in die BLACK BOX. Ihre Virtuosität, Spiellust, Humor und Experimentierfreude läßt ihre Konzerte zu einem großen Vergnügen und Live-Erlebnis werden.

 

Urs Leimgruber hat eine langjährige Erfahrung im Bereich zeitgenössicher Improvisation, Komposition, Jazz und Neuer Musik. Er spiele auf eine so faszinierende Weise Saxophon, dass man glaube könnte, weitere andere Klangerzeuger zu hören, schreibt Bert Noglik: “Sein Spiel wirkt beinahe entinstrumentalisiert, befreit von Nebenbedeutungen und auch in der komplexen Gestaltung auf unerwartete Weise pur.”

 

Roger Turner beschäftigt sich seit den frühen 70er Jahren als improvisierender Perkussionist. Er spielt ebenso Solo-Konzerte wie mit experimentellen Rockbands und arbeitete weltweit mit Musikern von Annette Peacock bis Phil Minton, Cecil Taylor bis Keith Rowe, Charles Gayle bis Eugene Chadbourne zusammen. „One of the giants of free improvisation“, titulierte ihn das Fachblatt The Wire.

 

 

Eintritt: 10/7€, online VVK: 8/5€ & Gebühr

Kultursemesterticket 5 €       online ticket

Di-09.05.17-19:00
Poetry-Festival 2017
Imaginations

Klaske Oenema (NL)
und

kolberg+stern (D)

 

„imagination can be found everywhere” (Klaske Oenema) – die unbegrenzte Kraft der Vorstellung ist das Thema dieses Abends. Nur den Blickwinkel leicht verändern ... schon wird Kleines groß, Alltägliches geheimnisvoll, Dunkles entfaltet eine eigene Schönheit. In beiden Konzert-Performances werden Gedichte vertont und zugleich bildsprachlich live 'übersetzt': Via Overheadprojektor kommentieren Oenemas Schattenspiele ihre eigene Lyrik, kolberg+stern inszenieren ein live abgefilmtes Aquarium auf der Bühne, dessen mal zärtliche, mal überwältigende Bilderwelt in einen Dialog mit Gedicht und Musik tritt.

 

Klaske Oenema (Gesang, Rezitation, Live-Projektion)
Klaske Oenema ist eine in Amsterdam ansässige Musikerin und Schriftstellerin, Objektkünstlerin und Performerin. In ihren Performances verbindet sie Musik, Poesie und Schattenspiel mit Hilfe eines „old school“-Overheadprojektors. Aus einem Pool aus Licht tauchen Geschichten auf, mal gesungen, mal gesprochen. Eine bezaubernde Bilderwelt entsteht aus gerissenen und geschnittenen Papier- und Plastikschnipseln, so feinsinnig und minimalistisch präsentiert, dass alles wie selbstverständlich erscheint.

 

kolberg+stern (Michael Kolberg, E-Gitarren; Anna Stern, Gesang, Rezitation, Live-Projektion)
Seit seiner Gründung 2010 begeistert das Duo kolberg+stern immer wieder mit multimedialen Shows rund um ausgewählte Lyrik zeitgenössischer amerikanischer Autor_innen. Musikalisch inspiriert von Bela Bartok bis Kurt Cobain verwandeln die Performerin/Sängerin und der Gitarrist Gedichte in Songs mit hypnotischem Sog. Dabei agieren sie vor einem sich bewegenden Hintergrund: Schwebende Objekte in einem Aquarium werden live projiziert und erzeugen magische Bilder, die Poesie wird fur Zuschauer und Zuhorer zu einem einzigartigen Erlebnis.

 

im Poetry-Festival Münster

 

15 /10 .€  VV 12 / 8 €

Do-11.05.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Fr-12.05.17-20:00
JazzToday
Ulrich Gumpert Quartett

Uli Gumpert – Klavier

Jürg Wickihalder – Saxophon

Jan Roder – Bass

Michael Griener – Schlagzeug

 

Als Pianist ist Ulrich Gumpert bekannt in der europäischen Free-Jazz-Szene. Der in Berlin lebende Musiker hat aber noch viel mehr Facetten - und lässt sich nicht in feste Klangvorstellungen pressen. Vor 70 Jahren wurde er in Jena geboren.

So hat man Ulrich Gumpert seltener gehört. 1982 nahm er ein Soloalbum auf und damals wunderten sich viele, die den Tastenderwisch eher mit den Klangkaskaden der Jazzrockband Synopsis verbanden, wie luftig und humorvoll Gumpert sein konnte. Doch der in Jena geborene und in Berlin lebende Musiker hat sich niemals wirklich in irgendwelche Klangvorstellungen pressen lassen.

Weniger bekannt ist, dass der Pianist einst Waldhorn studiert und auch später schon immer mal zur Posaune gegriffen hatte. Und während Ausflüge in die Welten der Tatortmusik noch wahrgenommen wurden, man seine Satie-Interpretationen bejubelte, so übersah man seine wunderbaren Hörspielmusiken für Kinder schnell.

Auf immer aber wird der Name Gumperts mit der Band Synopsis verbunden bleiben, die 1973 gegründet wurde und seit 1984 als Zentralquartett firmiert.  www.deutschlandradiokultur.de

 

www.jazzzeitung.del

 

Eintritt: 12/8€  online ticket VVK: 10/6€ & Gebühr          

Sa-13.05.17-20:00
TatWort
Renee van Bavel & Volker Strübing: Don`t mention the war!

Die Musikerin Renee van Bavel und der Autor und Poetry Slammer Volker Strübing erzählen in Liedern, Geschichten und Bildern von niederländischen Krokettenautomaten und Deutschen mit Fahrradhelmen und Funktionskleidung. Von Wurst und von Käse. Vom Leben, von der Liebe, vom Wald und vom Meer, von Seemännern und Kosmonauten, von Amsterdam und Berlin. 

Sie beobachten und kommentieren, nehmen Klischees auseinander und schaffen neue. Sie feiern das Niederländische und das Deutsche und all die schönen Missverständnisse, die die Ähnlichkeit der beiden Sprachen mit sich bringt. Sie stoßen an auf die Freundschaft und die Unterschiede, welche die Gemeinsamkeiten erst deutlich machen. Persönlich, lustig und berührend. 

Und natürlich auf Deutsch. Zumindest meistens.

 

VVK im Cuba Nova und bei gruene wiese. 
AK: 10,- // VVK: 8,-
Online Tickets und Infos: www.tatwortimnetz.de

So-14.05.17-11:00
Workshop
Deep-Listening nach Pauline Oliveros
Fr-19.05.17-20:00
JazzToday
Ivo Perlemann - Matthew Shipp - Duo

Ivo Perlemann – Saxophon

Matthew Shipp – Klavier

 

 

Ihre diesjährige Tour führt das US-Amerkanische Duo nach Stationen in Wien, Moskau, Amsterdam und Brüssel auch nach Münster.

Nach 20-jährigen künstlerischer Partnerschaft schaffen der Saxophonisten Ivo Perelman und der Pianist Matthew Shipp völlig improvisierte Musik ebenso lyrisch wie kühn.

 

Durch die Überwindung aller konventionellen Fundamente von Musik - geschriebene Melodien, Akkordschemata, vorgegebenes Tempo oder Taktart - eliminieren sie die Grenzen zwischen traditioneller Komposition und Performance.

Perelmans variabler Saxophon-Ton verbindet seine erweiterte Spieltechnik mit einer Reinheit und Leidenschaft, ergänzt durch Shipps eigenes Repertoir von Klang-Kombinationen und nuanciertem des Anschlags.

Die Presse vergleicht ihre Entdeckerlust in der „Post-Free-Music“ mit  den Pionieren der ersten amerikanischen Überlandexpedition Lewis und Clark.

 

 

video

 

Eintritt: 12/8€

online VVK: 10/6€ & Gebühr          online ticket

Di-23.05.17-20:00
TatWort
Lesebühne Die2
So-28.05.17-20:00
STAGE off LIMITS
Keune / Lash / Noble

Stefan Keune – Saxophone

Dominic Lash – Kontrabass

Steve Noble – Schlagzeug

Die drei herausragenden Vertreter Improvisierter Musik haben 2013 in London zusammengefunden und sowohl in England als auch auf dem Kontinent konzertiert. Alle drei können auf eine beeindruckende Zahl von Veröffentlichungen mit weiteren künstlerischen Partnern und Projekten blicken.

Stefan Keune stammt aus dem Ruhrgebiet, hat aber seine musikalische Heimat eher in London und Amsterdam, von wo aus er vor fast 30 Jahren seine Karriere musikalische startete, die ihn in Europa und Japan Anerkennung verschaffte.

Dominic Lash entstammt den Oxford Improvisers und spielte auf zahlreichen Festivals an der Seite von Evan Parker, John Butcher und vielen Anderen.

Steve Noble gehört seit den 80er Jahren zu den wichtigsten Schlagzeugern der freien Musik. Zwischen raffinierten Klangexperimenten und energetischem Spiel  findet er immer wieder „unerhörte“ Sounds.

Rau, direkt, konzentriert: Die mannigfaltigen Farben und Texturen, die das Trio entwickelt, werden ermöglicht durch eine geradezu telepathische Kommunikation. Hier zeigen alle drei, dass sie wahre Meister der freien Improvisation sind, kompromisslos, tief erfahren, aber stets frisch und überraschend.


Eintritt: 10/7€ online ticket VVK: 8/5€ & Gebühr        

Do-01.06.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Sa-03.06.17-20:00
TatWort
Puppet Slam
So-04.06.17-20:00
SOUNDTRIPS NRW
WIE?!

Wiesbadener Improvisationsensemble:

 

Dirk Marwedel – erweitertes Saxophon  

Ulrich Phillipp – Kontrabass      

Wolfgang Schliemann – Schlagzeug

Gast: Marlies Debacker – Klavier

 

 

Wenn auf dem weiten Feld der Improvisierten Musik etwas selten vorkommt, dann gehören langlebige Bands dazu. Ein Exemplar dieser raren Spezies ist das Wiesbadener Improvisationsensemble. In drei Jahrzehnten gemeinsamer Spielerfahrung hat es ein hochgradig nuanciertes und präzises Zusammenspiel mit einem außerordentlichen Reichtum an Klangmaterial entwickelt.

Mit immer wieder neuen Spieltechniken und überraschenden Wendungen hat das Trio zugleich an Risikobereitschaft und Spielfreude nichts eingebüßt.

Gegenwärtige Musik mit einer langen Geschichte.

 

 

Experimentierfreude pur bewies gleich zum Auftakt des Festivals das Wiesbadener Improvisationsensemble. Das eingespielte Trio war ein echter Höhepunkt...


... Dem derart eingespielten Dreier bereitete es keine Mühe, hier binnen Sekunden ungemein homogene Sounds aufs Podium zu zaubern. Auch wenn Dirk Marwedel (Saxofon), Ulrich Phillipp (Kontrabass) und Wolfgang Schliemann (Schlagzeug) individuelle Manöver starteten, blieb das Geschehen bis in die kleinsten Details durchhörbar.

... Die Musiker und ihr Instrumentarium traten in den Hintergrund, hier regierte nur noch der Klang. Das begeisterte Auditorium erklatschte eine Zugabe.  (Saarbrücker Zeitung)

 

www.soundtrips-nrw.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-08.06.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Sa-17.06.17-20:00
JazzToday
ROPE

Uwe Oberg – Klavier
Frank Paul Schubert – Saxophon
Paul Rogers – Kontrabass
Mark Sanders – Schlagzeug

 

 

Rope zoomt improvisierend in die riskanten Tiefen zwischen Neuer Musik und Jazz, und spielt in atemberaubendem Miteinander Musik jenseits aller Kategorien.


Den Berliner Saxophonisten Frank Paul Schubert und den Wiesbadener Pianisten Uwe Oberg verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft, verewigt auf der CD Shots & Coups.

Für das Quartett Rope haben sie sich mit dem britischen Bassisten Paul Rogers und dem britischen Schlagzeuger Mark Sanders zusammengetan, zwei gefragte europäische Improvisatoren, was einen hochenergetischen Coup verspricht.
Die vier gehen musikalisch am liebsten dorthin, wo noch keiner war, erforschen weiße Flecken auf der Sound-Landkarte; Groove und Abstraktion, Humor und Meditation, all das bringt die Band in einen unwiderstehlichen Flow.

 

Pressestimmen: "Die Musik von Rope ist ungemein fein gedacht und offenbart einen Klangsinn, der auch im freien Jazz so selten erreicht wird." (TIM GORBAUCH)

 

 "...in a set of explorations with drummer Mark Sanders, a gifted player capable of seamless movement between free-rhythms and propulsive swing." (JOHN FORDHAM / GUARDIAN)

 

"Oberg ist einer der Wenigen, der amerikanische und europäische Improvisationsmusik tatsächlich zu verbinden vermag; einer der interessantesten Pianisten am gefährlichen Terrain zwischen Neuer Musik und freiem Jazz, der vor allem durch seine ökonomische Spielweise besticht." (OTMAR KLAMMER / OR)

 

ROPE

 

Eintritt: 12/8 €, online VVK: 10/6€ & Gebühr         online ticket

Fr-30.06.17-10:00
HörSpiel
Workshop "Einführung in die Hörspielproduktion"
Sa-01.07.17-10:00
HörSpiel
Workshop "Einführung in die Hörspielproduktion"
So-02.07.17-20:00
HörSpiel
Live Hörspiel und Konzertlesung
Do-13.07.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Fr-01.09.17-19:00
KULTUR in FAHRT
Menschen im Viertel

hbf - häuser | bilder | fenster

zeigt Vdeos über "Menschen im Viertel"

 

Eintritt frei

Sa-02.09.17-20:00
Programm zur Museumsnacht
Programm zur Museumsnacht


So-03.09.17-20:00
SOUNDTRIPS NRW
STEVE BERESFORD

 

www.soundtrips-nrw.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

 

 

 

 

Di-05.09.17-20:00
TatWort
Esther Lädt Ein
Do-07.09.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Do-14.09.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Fr-22.09.17-20:00
TatWort
LIVE HÖRSPIEL "Jungsmusik"
So-24.09.17-20:00
JazzToday
Pablo Held Trio

Pablo Held – Klavier
Robert Landfermann – Kontrabass
Jonas Burgwinkel – Schlagzeug

 

Der Chef ist noch nicht einmal 30, und doch kann das Pablo Held Trio 2016 sein zehnjähriges Bestehen feiern. Es gilt als ein Gipfelpunkt des zeitgenössischen Klaviertrio-Jazz in Deutschland und darüber hinaus.

Die drei Mitglieder - Pablo Held (Klavier), Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug) - sind nicht nur als Instrumentalisten jeweils Könner von Weltklasse-Niveau, sondern sie haben gerade als Ensemble eine traumwandlerische Kommunikation entwickelt.

Internationale Stars wie Saxofonist Chris Potter und Gitarrist John Scofield haben deshalb schon die Zusammenarbeit mit den drei Kölnern gesucht.

Ihre Live-Konzerte - meist ohne vorherigen Ablaufplan und ohne Pausen realisiert - sind stets musikalische Abenteuerreisen mit großem Überraschungspotenzial. (Deutschlandfunk)

www.pabloheld.com

Konzertbesprechung Black Box-Konzert, April '16 (Jazzhalo.be)

 

 Eintritt: 15/10 €, online VVK: 12/7€ & Gebühr         online ticket

Fr-29.09.17-20:00
JazzToday
Gorilla Mask

 Peter Van Huffel – Altsaxophon

Roland Fidezius – E-Bass, Effekte

Rudi Fischerlehner – Schlagzeug

 

Unbarmherzig und furchterregend streifen Gorilla Mask durch die Berliner Kieze und ihre Musik birst dabei vor archaisch wilder Energie. Der kanadische Ausnahme-Saxophonist und Wahl-Berliner Peter van Huffel, Schlagzeuger Rudi Fischerlehner und Bassist Roland Fidezius haben alle Free Jazz, Punk und Metal in ihrer DNA, aber im Verlauf der Evolution haben diese Silberrücken die Grenzen ihrer genetischen Codierung weit hinter sich gelassen . Ihre Musik ist schnell – sie ist wie Ebbe und Flut eines hellwachen Trios, das ganz genau weiß, was es will. Ständige Ausweichmanöver sind ihr Metier! In dem Moment, indem sie Deine Füße unter Strom setzen, ziehen sie Dir darunter den Boden weg. Aber – dieser Wahnsinn hat Methode, er folgt einem geheimen Plan, ja ist das Ergebnis einer unablässigen tätigen, äußerst intelligenten Kollektiv-Intelligenz von drei Virtuosen.


Van Huffel bläst ein machtvolles Alt-Saxophon: Man stelle sich den höhlentiefen Ton von Arthur Blythe überschrieben von dem innovativen, ausgefransten Experimental-Stil von David S. Ware – und dann hat man wenigstens den Schimmer einer Idee von van Huffels Stil. Er surft auf der megahohen Schaumkrone einer aus frenetischem fuzz-wah-Bass und pickelhartem, punktgenauen Schlagzeug-Beat aufgerichteten hohen Welle, der höchsten, die man sich vorstellen kann. Auf diese Weise kreieren Gorilla Mask komplexe vier oder fünf-dimensionale Sound-Spiralen – und sie kneifen Dich in die Rippen, während sie Achterbahn in Deinem und mit Deinem Gehirn fahren. In dem Moment , wo die lustvolle Intensität von Gorilla Mask in Schmerz umzuschlagen droht, in eben dem Moment, wo man gerade im Begriff ist, um Gnade zu schreiben, etwa so: „Es ist gut – nicht mehr davon!“, ja in diesem Moment ist die unglaubliche Energie bereits unterwegs in ein auf keiner Karte verzeichnetes Universum.

 

gorilla-mask

youtube

 

Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

So-01.10.17-20:00
SOUNDTRIPS NRW
Frank Gratkowski & Sebi Tramontana

Sebi Tramontana – Posaune

Frank Gratkowski – Saxophon, Klarinette

 

youtube

www.soundtrips-nrw.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-05.10.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Fr-06.10.17-20:00
TatWort
Jason Bartsch
Do-12.10.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

Sa-14.10.17-20:00
Hör-Spiel: Neue Musik
John Cage: NICHTS

Karsten Süßmilch – Posaune / Sprecher

Al Hirche – Film / Szenische Einrichtung


"Get yourself out of whatever cage -  you find yourself in." JC
Solo für eine Posaune, einen Spieler / Sprecher vor laufender Leinwand.

Spielerischer Einblick in das Werk des großen Musikrevolutionärs des letzten Jahrhunderts.  (86´13 min.)

Video-Trailer

Eintritt: 12/18 €, online VVK: 10/6€ & Gebühr         online ticket

Do-02.11.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

So-05.11.17-20:00
SOUNDTRIPS NRW
Jonas Kocher

Jonas Kocher – Akkordeon

 

Kocher Studierte bei Teodoro Anzellotti, Pierre Sublet und Georges Aperghis.

Als Akkordeonist arbeitet er ausschliesslich als Improvisator und manchmal in konzeptuellen Kontexten u. a. mit Michel Doneda, Christian Wolfarth, Olivier Toulemonde, Alfredo Costa Monteiro, Chris Heenan, duo Diatribes, Jacques Demierre, Christian Kesten, Gaudenz Badrutt …
Jonas Kocher setzt sich in seiner Arbeit mit den Verhältnissen zwischen Klang, Geräusch und Stille, sowie mit dem Prozess des Hörens auseinander. Als Komponist schreibt er Werke an der Grenze von Neues Musiktheater, Installation und Konzertstücken. Seine Werke wurden im Theater Basel, im Zentrum Paul Klee sowie beim Festival Encuentros Buenos Aires, Biennale Bern 2010, Umlaut Festival Berlin, Centre Dürrenmatt Neuchâtel, Jardins Musicaux 2012, SMC Lausanne, Festival Concentus Moravie und Biennale Zagreb aufgeführt. Regelmässige Tätigkeit als Hörspielmusik-Komponist, für Tanz und für das Theater.


Jonas Kocher gründete das Label Flexion Records, das Künstler produziert, die sich mit experimentellen Sounds beschäftigen, deren Interesse sich auf die Umgebung und das akustische Umfeld konzentrieren, in der die Musik stattfindet, beziehungsweise gespielt wird.

 

www.soundtrips-nrw.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-09.11.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

So-19.11.17-20:00
JazzToday
CHARLES GAYLE TRIO

Charles Gayle (USA) – Altsaxophon
Ksawery Wojcinski (PL) – Kontrabass
Aleksandar Skoric (RS) – Schlagzeug

 

Viele schwarze Jazzmusiker waren Straßenkünstler. Bevor sie bekannt wurden, spielten sie trotz großer Virtuosität an Häuserecken, in U-Bahnhöfen und billigen Clubs für Almosen. Für Charles Gayle währte dieser von permanenter sozialer Not geprägte Zustand fast ein halbes Leben.
Geboren 1939 in Buffalo im US-Bundesstaat New York, bekommt Gayle als Kind zunächst Klavierunterricht. Das Saxophonspiel bringt er sich später selbst bei. Ab Ende der 1950er-Jahre tritt er in seiner Heimatstadt regelmäßig auf, mal mit lokalen, mal mit durchreisenden Musikern. Bei gelegentlichen Aufenthalten in New York City kommt es zu Begegnungen mit Archie Shepp, Pharoah Sanders und Anderen. Sein Spiel verändert sich, wird radikaler, unerbittlicher. Ekstatisch, frei und kompromisslos, geschult an Albert Ayler und der Gospeltradition, bläst er sich in New York, wohin er Anfang der 1970er-Jahre endgültig übergesiedelt ist, die Seele aus dem Leib.

Von wenigen Liebhabern dafür bewundert, von einem größeren Publikum dagegen verschmäht, fristet er in der Weltmetropole des Jazz ein unwürdiges Dasein. Viel Geld kommt bei seinen Auftritten und Straßendarbietungen nicht zusammen. Beständig in finanziellen Schwierigkeiten, ist er rund 15 Jahre obdachlos. Eine spürbare Wendung trat ein, als in den 1980er-Jahren der deutsche Bassist Peter Kowald (1944–2002) auf Gayle aufmerksam wurde.
Kowald, von Gayles Saxophonspiel regelrecht hingerissen, organisierte Auftritte für ihn in den USA und gemeinsame mit ihm in Europa. Aber es sollte noch bis1992 dauern, dass es tatsächlich zu so etwas wie einem Durchbruch kam: Mit Hilfe der New Yorker Knitting Factory erschien das Album „Repent“. Gayle wurde „über Nacht zum Bannerträger der neu boomenden Free-Jazz-Szene und tourte fortan rund um die Welt“, schreibt der mit dem letztjährigen Preis für deutschen Jazzjournalismus gewürdigte Wolf Kampmann: „Mit zahllosen Produktionen, einige davon als Solopianist, holte der Saxofonist in kurzer Zeit nach, was ihm über Jahrzehnte verwehrt war.“

Im Februar ist Charles Gayle 77 Jahre alt geworden. War seine Musik in den 1990er-Jahren in puncto Energie und Verausgabung kaum noch zu überbieten, ist er mit zunehmendem Alter etwas ruhiger, versöhnlicher geworden, müder offenkundig aber nicht: Bands mit ihm gibt es bis heute in unterschiedlichsten Besetzungen. In der Manufaktur begleiten ihn der polnische Bassist Ksawery Wójciński und der deutsche Schlagzeuger Max Andrzejewski. (Text: Manufaktur Schorndorf)

Eintritt: 12/18 €, online VVK: 10/6€ & Gebühr         online ticket

Sa-25.11.17-20:00
JazzToday
Joscha Oetz & Urbanic Cycles

Theresia Phillips, Niels Klein, Leonard Huhn
Saxophone

Zuzana Leharova – Violine
Elisabeth Coudoux – Cello
Laura Robles – Peruanischer Cajón
Nils Tegen – Klavier
Danny Schröteler – Schlagzeug
Joscha Oetz – Kontrabass


Ein Nonett mit Spitzen-Musikern aus Köln, Berlin und Lima präsentiert der Kontrabassist Joscha Oetz mit seinem aktuellem Projekt Urbanic Cycles. Der kraftvolle, rhythmusbetonte Klang und die Besetzung seiner Band Perfektomat, welche er seit seiner Rückkehr nach Köln aus dem selbstgewählten, 11 jährigen Exil in Kalifornien und Peru erfolgreich führt, ist hierbei die Basis. Diese Klangsprache erweitert Joscha Oetz nun zum ersten Mal um die orchestralen Möglichkeiten eines mittelgroßen Large Ensemble. Dabei entsteht ein Sound, bei dem peruanische Rhythmen und Jazz auf Elemente von M-Base und Minimal Music treffen.

Schon die CD Perfektomat wurde von Fachleuten als einzigartig gelobt, und das nicht ohne Grund – Die Kombination von Jazz und Afro-Peruanischen Rhythmen und Klangfarben wie in dieser Musik ist hierzulande einmalig. Urbanic Cycles hebt diese Individualität auf eine neues Niveau.


Im Kontinuum seiner künstlerischen Tätigkeit zwischen Improvisation und Komposition, Neuer Musik, Jazz, Vermittlung und Forschung bedeutet für Joscha Oetz Identität Vielfalt, die Vokabel Heimat wird dabei im Plural geschrieben. Neben Offenheit in alle stilistisch/kulturellen Himmelsrichtungen und Interesse an der Vermeidung festgelegter Kategorien ist das Prinzip des „virtuosen Kosmopoliten“ Oetz, wie er einst bezeichnet wurde: gemischt werden darf, was man gut kennt.
Das Ergebnis: ein Freudenfeuer an vorwärtsweisendem, mitreißendem Jazz. Die Musiker verzaubern ihre Hörer mit Afro-Peruanischer Rhythmus-Finesse, Gelassenheit und Frenetik, mit lateinamerikanischer Leichtigkeit und sensibler Auslotung vielfältiger klanglicher Identitäten. Ein kaleidoskopisches Spiel zwischen einfach und komplex, entspannt, ambitioniert und weltgewandt

Eintritt: 15/10 €, online VVK: 12/7€ & Gebühr         online ticket

http://www.cuba-cultur.de/index.php?id=59

So-03.12.17-20:00
JazzToday
Schlippenbach Trio: Winterreise

Evan Parker – Saxophon
Alexander von Schlippenbach – Klavier
Paul Lytton – Schlagzeug

 

"Eine liebgewonnene Tradition in der Existenz des Trios ist die mittlerweile legendäre Winterreise. War Schuberts gleichnamiger Liederzyklus ein von Depression und Einsamkeit gekennzeichneter Seelenzustand, so ist jene des Schlippenbach Trios eine Feier des Moments, ein rauschendes Fest der Klänge." (Hannes Schweiger, freiStil.) 

 

"Das seit 43 Jahren musi­zierende Trio zele­brierte in der Inten­sität und Sensi­bilität seines Zusammen­spiels einmal mehr brillante em­pha­ti­sche Fähigkeiten." (Andreas Felber, 2013.) bei.

 

www.avschlippenbach.com

 

 Eintritt: 15/10 €, online VVK: 12/7€ & Gebühr         online ticket

Do-07.12.17-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter 0171-9661982
 
Eintritt frei

Do-14.12.17-20:00
Gastspiel
Afrosession - Refugees Welcome

Michael Kolberg und Uwe Hasenkox laden zu einer neuen Ausgabe der Afro-Session ein.
 

www.afrosession.de

Kontakt: uwegroover(at)gmx.de


Eintritt frei

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cuba cultur
Achtermannstr. 10 - 12
D-48143 Münster
T. +49(0)251/54895

Marginalspalte

Sa-29.04.2017-20:00
BLACK BOX
Superimpose & Sofia Jernberg
Di-02.05.2017-20:00
BLACK BOX
NAKAMA
Do-04.05.2017-20:00
BLACK BOX
IMPRO-Treff
Fr-05.05.2017-19:00
TatWort
U20 - Poetry Slam
Sa-06.05.2017-20:00
BLACK BOX
ALLEIN IST NICHT GENUG - Jazz & Lyrik mit dem Leslie Meier Trio
So-07.05.2017-20:00
BLACK BOX
Urs Leimgruber - Roger Turner - Duo
Mo-08.05.2017-20:00
TatWort
TatWort Poetry Slam
Di-09.05.2017-19:00
BLACK BOX
Imaginations
Do-11.05.2017-20:00
BLACK BOX
Afrosession - Refugees Welcome
Fr-12.05.2017-20:00
BLACK BOX
Ulrich Gumpert Quartett

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